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… was 'Bioverfügbarkeit' ist?

Üblicherweise bezeichnet der Begriff 'Bioverfügbarkeit' die Eigenschaft eines Stoffes, dem Körper zur Verwertung zur Verfügung zu stehen. Bei Arzneimitteln zum Beispiel, die intravenös verabreicht werden, also direkt ins Blut gespritzt werden, ist die Bioverfügbarkeit demgemäß 100%

Wir erweitern die Definition, weil ein Stoff, der beispielsweise im Blut eines Menschen ist, nicht automatisch auch gut für uns ist, nur weil er gut 'aufgenommen' werden kann. Darum sollte es aber gehen. Blausäure oder Arsen haben z.B. eine ziemlich gute Bioverfügbarkeit. Man sollte diese Stoffe aber nicht unbedingt im Blut haben. ;-)

Deshalb meinen wir:

Die Bioverfügbarkeit sagt aus, wie gut unser Körper (oder der von Tieren, aber auch von Pflanzen), wie gut also ein LEBEwesen einen Stoff verwerten, also POSITIV nutzen kann.

Wichtig ist die so definierte 'Bioverfügbarkeit' dann z.B. auch bei Mineralien, wie Calcium, Magnesium, Eisen etc., denn Mineralien in anorganischer Form (wie sie zum Beispiel in Mineralwässer enthalten sind) haben aufgrund ihrer Eigenschaften eine sehr viel niedrigere Bioverfügbarkeit. Das bedeutet, der Körper kann viel weniger davon verwerten. Mineralien in organischer Form (wie sie zum Beispiel in Pflanzen vorkommen) werden dementsprechend sehr viel besser aufgenommen.

Der Grad der Bioverfügbarkeit hängt von verschiedenen Faktoren ab. Unter anderem, wie beschrieben davon, ob der Stoff in organischer oder anorganischer Verbindung vorliegt. Aber auch vom Grad der Verunreinigung. Und hier ist insbesondere eine Verunreinigung durch 'Negative Informationen' gemeint.

Bezugnehmend auf unsere erweiterte Definition sind wir in der Lage, die Bioverfügbarkeit jedes lebenswichtigen Stoffes bzw. allgemein jedes vom Körper zu verwertenden Produktes, es es äußerlich oder auch innerlich angewendet, zu VERBESSERN bzw. zu erhöhen!

So werden alle von uns angebotenen Produkte nach dem InPhotonic-Verfahren hinsichtlich ihrer Bioverfügbarkeit aufgewertet, indem ihren Inhaltsstoffen die für die Verwertung optimale Energie übertragen wird bzw. negative Informationen, die evtl. mit einem Produkt (vor allem z.B. mit Wasser bzw. allgemein mit Flüssigkeiten, mit Lebensmitteln, auch Medikamenten oder Kosmetika!) verbunden sind, neutralisiert.

Ein Produkt wie z.B. die von uns angebotene Schnecken-Creme Elicina, das von sich aus bereits eine hervorragende Wirkung hat, läßt sich in der Bioverfügbarkeit noch STEIGERN, weil nahezu jedes Produkt unserer Industriegesellschaften auch negative Stoffe bzw. Informationen enthält, die WIR neutralisieren bzw. in ihrer Wirkung dämpfen. Nebenbei bleibt ein von uns 'behandeltes' Produkt in der Regel auch länger haltbar.

Zu beachten ist: Den Produkten werden weder 'Stoffe' hinzugefügt, noch entfernt. Das wäre erstens gar nicht erlaubt, zweitens ist es nicht nötig, weil drittens das InPhotonic-Verfahren wesentlich effektiver ist; es geht um Zell-Informationen und Biophotonen-Energie.

 

… daß Kuhmilch unreine Haut verursachen kann?

Bei unreiner, fettiger, pickeliger Haut könnte tatsächlich Kuhmilch ein Auslöser sein. Die Wissenschaftler und Forscher gehen davon aus, daß das Fett, das tierische Protein, der Zucker und die Hormone in Milch, die Haut irritieren und Verursacher unreiner Haut sein können.

Dr. Jerome K. Fisher (Dermatologe) z.B. führte in seiner Praxis in Pasadena über 10 Jahre eine klinische Studie an 1.088 Patienten durch. Er berichtete der 'American Dermatological Association', daß Milch ein wesentlicher Verursacher der Akne einiger Patienten sei. Dr. Fisher stellte fest, daß ihre Akne zurückging, als sie ihren Milchkonsum reduzierten.

Milchprodukte enthalten große Mengen an Fett (über 50%! in der Trockensubstanz) und Milchzucker. Dr. Fisher ging davon aus, daß dies beides Akne verursacht. Weiter postulierte er, daß der hohe Gehalt an Hormonen, die natürlicherweise in der Milch schwangerer Kühe enthalten ist, sich beim Verzehr von Milch zu Androgenen wandelt. Und die wiederum regen die Produktion von Sebum an; das ist die wachs-artige Substanz, die von den Talgdrüsen der Haut ausgeschieden wird, die Poren verstopft und die in dem Moment, in dem es zu einer Infektion der Poren kommt, Akne verursacht.

Milch kann auch übermäßige Mengen von Iod enthalten, das die Poren irritieren und Akne-Ausbrüche hervorrufen kann. James E. Fulton JR., M.D., Leiter des ‚Acne Research Institute‘ in Newport Beach, Kalifornien, erklärt „bei Menschen bei denen das Risiko für Akne besteht, würde ich sagen, daß 1,000 Mikrogramm Iodin am Tag ein Problem darstellen könnten.“ Bei einer vor kurzem durchgeführten Analyse von Milchproben von 175 verschiedenen Milchkuhherden in Wisconsin, lag der Durchschnitt von Iod bei 466 Mikrogramm pro Liter; 11 Prozent der Proben enthielten mehr als 1,000 Mikrogramm pro Liter. (Das Iod kommt in die Milch durch die Verwendung von kontaminierten Melkgeräten und Medikamenten, die den Kühen verabreicht werden.)

Andere Gesundheitsexperten stimmen zu, daß es sich positiv auf die Reinheit der Haut auswirken kann, wenn man auf Milchprodukte weitgehend verzichtet:

Nach den Angaben von Dr. Laura E. Skellchock, Clinical Associate Professor of Dermatology and der University of Calofornia, San Fransisco und Dermatologin bei Kaiser Permanente, „müssen einige Leute feststellen, daß der Verzehr von großen Mengen an Milch ihre Akne verschlimmern kann.“

Gynäkologin Christiane Northrup, M.D., Autorin von Women’s Bodies, Women’s Wisdom, glaubt, daß Akne mit dem Verzehr von Milch in Verbindung gebracht werden kann.

Der Australische Naturheilpraktiker Dr. Russel Setright empfiehlt „es ist wichtig keine Milchprodukte zu sich zu nehmen“ um Akne zu vermeiden.

Prof. Dr. Walter Veith, Forscher, Ernährungsexperte und Buchautor, sagt klipp-und-klar: „Die Ursache von Akne ist häufig Kuhmilch." und "Der Mythos muß endlich aufhören, daß Milch und Käse gut ist.“

Das Columbia University Health Education Program bietet diese Ernährungstips, um Akne zu vermeiden:

Essen Sie Nahrung, die reich an Ballaststoffen ist – Salate, Kleie, komplexe Kohlenhydrate und trinken Sie viel Wasser. Ballaststoffe helfen dem Darmtrakt dabei, sich zu reinigen - so muß die Haut diese Aufgabe nicht übernehmen.

Halten Sie den Gehalt an Fett und Zucker in Ihrer Ernährung niedrig. Das Essen von gesünderen Lebensmitteln stellt sicherer, daß Ihre Haut zumindest den größten Teil der Nährstoffe bekommt, die sie benötigt.

Lebensmittelallergien können auch Akne hervorrufen. Zu den allgemeinen allergenen Substanzen in Nahrungsmitteln gehören Milchprodukte, Weizen und Konservierungsstoffe.

 

... was Collagen ist?

Collagen ist ein langfaseriger Eiweißkörper, der vor allem in der Lederhaut aber auch in Muskeln, Sehnen und Bändern vorkommt. Collagen bildet die Struktur des Stütz- und Bindegewebes. Collagenfasern bestehen aus einzelnen Collagenmolekülen, die sich dann außerhalb der Zellen zu Fasern zusammenlagern und Querverbindungen bilden. Dieses dicke Fasergeflecht gibt der Lederhaut die Zugfestigkeit. Durch Querverbindungen verlieren die Collagenmoleküle ihre Löslichkeit. Das ursprünglich lösliche Collagen wird zum unlöslichen Collagen. Nur das lösliche Collagen kann jedoch Wasser speichern und für einen optimalen Feuchtigkeitshaushalt der Haut sorgen. Der Gehalt an löslichem Collagen vermindert sich mit zunehmendem Alter.

Durch Zugabe von nativem (löslichen) Collagen in Pflegeprodukten wird der Feuchtigkeitsgehalt der Haut gesteigert, die Elastizität verbessert und das Hautrelief allgemein feiner.

Dem Collagen wird somit in der Anti-Aging-Forschung eine wichtige Rolle beigemessen.

Das Collagen ist Hauptbestandteil unseres acCollagène, aber auch z.B. in der Elicina Schneckencreme enthalten.

 

... daß Wasser lebt?

Jeder weiß es: 'schlechtes' Trinkwasser, verunreinigtes Trinkwasser, also Wasser von minderwertiger Qualität, kann die Gesundheit beeinträchtigen - unter umständen sogar massiv.

Der Umkehrschluß, daß nämlich 'gutes' Trinkwasser, also Trinkwasser von hoher Qualität, die Gesundheit verbessert, ist nicht nur logisch, sondern auch nachgewiesen. Kaum jemand bezweifelt dies. Krankheiten kann durch Trinken von hochwertigem Trinkwasser effektiv vorgebeugt werden - im Krankheitsfall kann es lindernd wirken. Die Medizin, deren Studenten das Fach 'Wasserqualität' leider in ihrer Ausbildung nicht vorfinden, hat im Trinkwasser vielleicht den wichtigsten Verbündeten. Das hängt ganz maßgeblich auch mit unserer Physiologie zusammen.

Eine Erkenntnis jedoch, die sich zwar langsam auch unter "seriösen" bzw. "ernsthaften" Wissenschaftlern verbreitet, aber noch nicht allgemein bekannt ist, ist die, daß das Wasser selbst 'lebt' bzw. Lebensinfomationen enthält. Man spricht auch vom 'informierten Wasser'.

Ohne Wasser, das wissen wir alle, gibt es kein Leben. Was hingegen nur wenige wissen: Selbst dort, wo Trinkwasser in ausreichender Menge vorhanden ist, wird es mehr und mehr zu einem Risiko für unsere Gesundheit. So ist unser Trinkwasser sichtbar sauber. Es ist jedoch nicht energiereich und gesund.

Dies ist einer der Gründe, weshalb heutzutage fast jeder an Stoffwechselschwäche und ihren Folgen leidet: Verschlackung und Übersäuerung, Übergewicht, Bindegewebeschwäche, Rücken- und Gelenkprobleme, visköses Blut, Immunschwäche und mangelnde Lebensfreude.

Dies sind häufige Beschwerden, die auf das Dehydrieren unserer Zellen zurückzuführen ist. Also, unsere Zellen bekommen nicht genügend richtiges Wasser.

Leitungswasser, viele Mineralwässer oder andere in Flaschen eingezwängte Getränke verfügen kaum noch über Energie (Bewegung der Wassermoleküle). Unbelebtes Wasser besteht aus zu großen Wasserclustern (Molekülketten), die die Bioverfügbarkeit enorm einschränken.

So verfügt energiearmes Wasser nicht über die nötige Bioverfügbarkeit im Vergleich zu energiereichem Wasser. Mit anderen Worten: Die biologische und bioenergetische Nutzbarkeit solchen Wassers ist für unseren Organismus sehr gering.

Bei der Aufnahme von Nahrung benötigen wir ebenfalls Wasser mit hoher Bioverfügbarkeit, um die Wirkstoffe, also die Vitalstoffe wie Vitamine, Mineralien, Spurenelemente usw. dem Organismus optimal zuführen zu können.

Unsere LifeEnergy-Taps, ebenso die AquaVitalis-Sticks und die Energy-Nuggets energet- isieren und vitalisieren das Wasser (bzw. Getränk), machen es also wieder 'lebendig', so daß es unserem Organismus wieder gut tut, statt ihm zu schaden.

 

... daß Leben leuchtet?

Das klingt wie eine Weisheit aus einem esoterischen Lehrbuch, oder? In Wirklichkeit ist hierbei aber von einem biophysikalischen Phänomen die Rede, das jedem Organismus zu eigen ist: Die Abstrahlung ultraschwachen Lichtes, der sogenannten Biophotonen (nicht zu verwechseln mit Wärmestrahlung oder Biolumineszenz). Die Strahlungsquelle ist zwar noch immer nicht eindeutig geklärt, vieles spricht aber dafür, daß sie in der DNA (Desoxyribonukleinsäure, also Speicher der Erbinformation) des Zellkerns lokalisiert ist. Rote Blutkörperchen z.B. besitzen keine DNA - bei Ihnen können auch keine Biophotonen gemessen werden.

Viele Wissenschaftler deuten die Biophotonen als Abfallprodukt des Stoffwechsels. Andere interpretieren sie ziemlich plausibel als Mittel der zellinternen Kommunikation und als Maß des biologischen Ordnungsgrades. Je höher der Ordnungsgrad eines Organismus, je niedriger also seine Entropie, um so niedriger sei der Biophotonen-Ausstoß. Seit es vor etwa zwanzig Jahren zum ersten Mal gelang, Biophotonen mit empfindlichen Sensoren nachzuweisen, haben Biophysiker wie zum Beispiel Prof. Dr. Fritz-Albert Popp Erstaunliches zutage gefördert:

Alle organischen Wesen strahlen Licht in unterschiedlicher Intensität aus. Sogar Tiefkühlkost strahlt - allerdings schwächer und unregelmäßiger als frische Nahrungsmittel. Hydrokultur-Tomaten strahlen weniger als Freilandexemplare und frische Eier von freilaufenden Hühnern stärker als solche von Legebatterie-Hennen. Die Biophotonen-Analytik kann die Bestrahlung von Lebensmitteln erkennen, die Wärmebehandlung von Honig nachweisen, genetische Veränderungen aufspüren, Batterie- von Freilandeiern unterscheiden, kurzum die Qualität von Lebensmitteln bestimmen - auch dort, wo herkömmliche Analysemethoden versagen.

Ähnlich wie beim Wasser ist auch bei Lebensmitteln die Qualität wichtig, und zwar nicht nur gemessen an einem geringen Grad von Verunreinigungen durch Gifte, Medikamente, Schwermetalle etc. sondern auch an ihrem 'Informationsgehalt' in Form von Biophotonen. Prof. Popp und andere gehen davon aus, daß es bei der Nahrungsaufname zwar auch, aber eben nicht nur, um Vitamine, Mineralien, und Energie geht, sondern um diese Biophotonen, die von allem Leben benötigt werden, um sich zu organisieren.

Übrigens hängt 'leuchtendes Leben' auch eng mit 'lebendigem Wasser' zusammen (insofern sind in diesem Zusammenhang unsere Life_Energy_Taps wichtig). Dieser gesamte Komplex ist sehr interessant, und er ist ein wichtiges Thema für unser aller Gesundheit, ja, für unser aller Leben. Wir werden hierzu weitere Informationen zusammentragen.

 

... was Lezithin ist?

Lezithin wird in der Lebensmittelindustrie als Antioxidationsmittel, Emulgator, Stabilisator und Mehlbehandlungsmittel eingesetzt. Es ist ein essentieller Bestandteil von Zellwänden und Nervengewebe (vor allem des Gehirns). Bei der Verdauung sorgt Lezithin als Bestandteil der Galle dafür, daß die aufgenommenen Nahrungsfette vom Körper resorbiert werden können. Lezithin ist am Stoffwechsel von Kohlenhydraten und Eiweiß beteiligt. Darüber hinaus wirkt Lezithin zusammen mit anderen Substanzen regulierend auf die Durchlässigkeit der Zellwände für bestimmte Stoffe. Lezithin wird als Nahrungsergänzungsmittel in Form von Kapseln oder als Granulat im Handel angeboten. Manche diätetische Lebensmittel werden auch mit Lezithin angereichert, da es gesundheitsfördernd wirken soll. Solche Produkte werden oft damit beworben, den Cholesterinspiegel zu senken und die geistige und körperliche Leistungsfähigkeit zu stärken.

Lezithin wird meist aus Sojabohnen, Raps, Erdnüssen, Sonnenblumenkernen oder Hühnereiern gewonnen.

Das wichtige Lezithin finden Sie in unseren Reishi-Kapseln.

 

... was Maisstärke bewirkt?

In der Arzneimittelherstellung, bzw. besser ausgedrückt bei der Herstellung von Pudern, Pulvern (Kapsel-Form und Tablettenform) wird Maisstärke als 'Hilfsstoff' verwendet. Man benötigt einen derartigen Hilfsstoff, weil das Pulver allein verklumpen würde und damit nicht verarbeitet bzw. wie zum Beispiel bei unserem Reishi-Pulver nicht in die Kapseln gebracht werden könnte.

 

... daß es Unterschiede zwischen Pulver und Extrakt beim Reishi gibt?

Beim Reishi ist es sehr wichtig, ob Sie Pulver oder Extrakt einnehmen, da der Unterschied absolut entscheidend sein kann! Deshalb zur Erklärung folgendes:

Pulver: Es wird (in der Regel) der gesamte Fruchtkörper des Pilzes getrocknet und anschließend zu Pulver zermahlen. Im Pulver sind alle Mineralien, Vitamine etc. enthalten.

Extrakt: Der Fruchtkörper wird getrocknet und anschließend pulverisiert. Dann wird das Pulver mittels Heißwasserauszug extrahiert, was bedeutet, daß sich die wasserlöslichen Bestandteile im Wasser auflösen und anschließend durch Trocknung wieder als Pulver gewonnen werden. Alle nicht wasserlöslichen Teile werden ausgewaschen und sind im Extrakt nicht mehr enthalten.

Dieses Verfahren der Extraktherstellung wird angewandt, um die bei schweren (Krebs-) Erkrankungen entscheidenden Polysaccharide hochkonzentriert zu erhalten! Diese sind nämlich wasserlöslich und im Extrakt-Pulver etwa 20fach konzentrierter als im einfachen Pilz-Pulver enthalten. Sie müßten also um den gleichen Effekt zu erzielen die 20fache Menge an Pilzpulver einnehmen.

Grundsätzlich kann man also sagen, daß das Pilz-Pulver (wie in unseren Reishi-Kapseln enthalten) bei Beschwerden und nicht lebensbedrohlichen Krankheiten eingesetzt wird, das Extrakt hingegen vor allem bei akuten und schweren Krankheiten wie z.B. Krebs zum Einsatz kommt, oft in Kombination mit dem Pulver (da das Pulver ja alle Vitamine, Mineralien und die wichtigen nicht herausgewaschenen Inhaltsstoffe enthält).

Demnach ist das Reishi-Pulver aufgrund seines breiteren Wirkspektrums für den 'Normalanwender' die richtige Wahl. Nur bei ganz speziellem Bedarf sollte zusätzlich zum Pulver auch Extrakt verwendet werden.

 

... was hinter dem Reishi-Pilz steckt?

Eine Öffentliche Antwort auf die von Herrn Dr. Volkbert Kell (Pilzberatung im Botanischen Garten, Rostock) gestellte Frage:
„Was steckt hinter dem Reishi-Pilz?"


Ein Beitrag von Dr. med. Yarong Xiao, Institut für Naturheilverfahren, 35037 Marburg


"Lingzhi, (Ganoderma lucidum) ist eine der bedeutendsten Heilpflanzen in der Apotheke der traditionellen chinesischen Medizin. Dieser Pilz wird seit Tausenden von Jahren in China und Japan aufgrund seiner vielfältigen Heilwirkungen ununterbrochen hoch geschätzt. Da er aber auch in Asien nicht als Massenpilz auftritt, war er sehr lange Zeit nur Kaisern, Adligen und Hohenpriestern vorbehalten. Für das einfache Volk ist Lingzhi und dessen heilenden Wirkungen nur in zahlreichen Geschichten, Erzählungen und Märchen bekannt geworden. Eine der bekanntesten ist die Geschichte der weißen Schlange. Das „göttliche Heilkraut" kann seit ca. 20 Jahren organisch streng kontrolliert angepflanzt werden und ist somit endlich auch für jedermann erschwinglich.

Sein chinesischer Name ist „LINGZHI" (Deutsch gesprochen = Ling-se) Die Bezeichnung „Reishi" stammt aus dem Japanischen.

In der traditionellen chinesischen Medizin werden Kräuter und andere Pflanzen viel häufiger zur Heilung von Erkrankungen angewandt als in Europa. Es ist daher nicht verwunderlich, daß Herr Dr. Kell in schulmedizinischen Büchern keinen Hinweis auf die Verwendung von Ganoderma lucidum finden konnte.

Der Pilz Lingzhi wird in China und Japan in den letzten zwei Jahrzehnten intensiv erforscht. In China wird seit über dreitausend Jahren dieser Pilz zur Heilung eingesetzt.

Pharmakologische Analysen zeigen, daß Lingzhi sich u.a. aus folgenden Substanzen zusammensetzt: Ergosterol, Lysozym, saurer Protease, verschiedene Proteine, Aminosäuren, Polypeptide, Saccharide, Sterole, Lactone, Alkaloide, Polysaccharide, Phenole, Triterpenoide, Mannitole, Vitamin B1, B2, B6, E, Cumarin und verschiedene Spurenelemente. Den in Lingzhi enthaltenen Triterpenoide, sogenannte ganoderische Säuren, wird die Wirkungen der Absenkung des Cholesterinspiegels und hohen Blutdrucks sowie eine Wirkung gegen Allergien zugeschrieben, während Adenosin eine Blutgefäßerweiterung und Hemmung der Thrombozytenaggregation bewirkt Polysaccharide wirken immunsystemstärkend und hemmen das Wachstum von Tumoren.

Zu den pharmakologisch nachweisbaren Wirkungen des Lingzhi gehört:

1.-eine zentralnervöse Schmerzhemmung
2.-eine peripher cholinerge Wirkung auf das vegetative Nervensystem;
3.-eine husten- und schleimlösende Wirkung auf die Atemwege sowie Linderung bei chron. Bronchitis
4.-Entgiftung- und Schutz der Leberzellen
5 -eine fördernde Wirkung auf die glatte Muskulatur von Gebärmutter und Magen-Darmtrakt;
6.-Wirkung auf die endokrinen Drüsen und deren Metabolismus;
7.-die Dämpfung allergische Reaktionen,
8.-das er vor schädlichen Strahlenschäden (z.B. Röntgenstrahlen) schützt.
9.-Stärkung des Herzmuskels und Förderung der koronaren Durchblutung

Klinische Studien belegen, dass folgende Krankheiten und Symtome mit Lingzhi günstig beeinflusst werden können:

1) Krebs
2) koronare Herzkrankheit und Hyperlipidämie
3) Allergien
4) chron. Bronchitis
5) Hepatitis
6) Neurasthenien, Schlaflosigkeit, Arrythmien, Leukopenien, progressive Muskeldystrophien, atrophische Myotonie und überschüssige Knochenbildung.

Lingzhi dient als ein Heilmittel zur Stärkung des allgemeinen Gesundheitszustandes. Umfangreiche schulmedizinische und molekularbiologische Forschungen in den letzten Jahren in China, Japan, Korea, Europa und USA an Menschen und Tieren entdeckten aber weitere verblüffende Wirkungen des Lingzhi, die in der traditionellen chinesischen Medizin noch nicht so beschrieben waren. Um nur einige zu erwähnen, es wurde z.B. festgestellt, daß Lingzhi vorbeugend gegen Lungenkrebs wirkt. Es ist nachgewiesen, daß Lingzhi sympathikolytisch wirkt und dadurch den Blutdruck senkt. Weitere Forschungen zeigen, daß Lingzhi die Thrombozytenaggregation bei atherosklerotischen Krankheiten mindert und die Immunaktivität bei Einfluß von Gammastrahlung erhöht; Lingzhi wirkt präventiv gegen Allergien.

Die in den letzten 20 Jahren eingesetzten Forschungen haben dazu beigetragen, daß die empirisch nachweisbaren medizinischen Wirkungen von Lingzhi in der traditionellen chinesischen Medizin einzelnen pharmakologischen Bestandteilen zugeordnet werden können. Diese Forschungsergebnisse werden z. Zt. klinisch erprobt, insbesondere werden Einsatzmöglichkeiten in der Tumortherapie getestet. Lingzhi zeigt keine Nebenwirkung. Diese Ergebnisse sind ermutigend, da Schulmediziner die Wirkung gerne pharmakologisch begründet sehen. Es ist sehr wahrscheinlich, daß noch weitere pharmakologisch nützliche Subtanzen und Heilwirkungen in Lingzhi entdeckt werden.

Derzeit werden in Japan und den USA wissenschaftliche Untersuchungen erstellt über die Wirksamkeit von Lingzhi bei Immunschwäche, chronisches Müdigkeitssyndrom, AIDS, Diabetes, Lebererkrankungen, Asthma und Arthritis.

Die japanische Regierung empfiehlt Lingzhi als offizielles Begleitmedikament in der Krebstherapie."

 

... daß die Schnecken für die Elicina nicht getötet werden?

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